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02 Dezember 2014 — Leben der OIV

Die Schweiz zeigt starkes Interesse für die Arbeiten der OIV

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In einem Gespräch mit S.E. Herrn Bernardino Regazzoni, Botschafter der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Frankreich, hob OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand die starke Beteiligung der Schweiz an den Arbeiten der OIV und die ausgezeichnete Sachkenntnis der Schweizer Experten hervor, die insbesondere der Ingenieurschule in Changins zu verdanken ist. Entrez votre texte ici

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Botschafter Regazzoni begrü?te dieses Engagement, das die Erneuerung des Schweizer Weinbaus zum Ausdruck bringt. Der internationale Erfolg des Schweizer Weinbaus ermöglicht eine Aufwertung der Rebflächen, die einzigartige Landschaften darstellen und zum Teil von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden, wie die Weinbergterrassen des Lavaux.

Der Schweizer Botschafter bekräftigte der OIV die Unterstützung seines Landes. Er wies darauf hin, dass die Schweiz Gastgeber eines weltweit einzigartigen Winzerfestes war. Dieses Fest, in dessen Mittelpunkt die Arbeiten im Weinberg stehen, findet 4 bis 5 Mal pro Jahrhundert in Vevey statt. Jean-Marie Aurand erinnerte daran, dass der OIV-Kongress 1955 und 1977 im Rahmen dieses Festes abgehalten wurde und äu?erte den Wunsch, dass dies auch 2019 bei seiner nächsten Veranstaltung der Fall sein werde.