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21 November 2017 — Leben der OIV

DIE OIV ist Partner der Initiative „4 per 1000“

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OIV-Präsidentin Monika Christmann und die Leiterin des OIV-Referats „Wirtschaft und Recht“, Tatiana Svinartchuk, nahmen an der der Initiative „4 per 1000“gewidmeten Tagung teil, die im Rahmen der COP 23 in Bonn abgehalten wurde.

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Die Initiative „4 per 1000“ zielt auf die Förderung einer nachhaltigen Bodenbewirtschaftung zur Unterstützung der Lebensmittelsicherheit und des Klimaschutzes ab. Die Veranstaltung zieht eine große Zahl von Persönlichkeiten aus allen Bereichen an: Regierungsvertreter, zwischenstaatliche und nichtstaatliche Organisationen, Forschungsinstitute. Bei der Eröffnungssitzung stellte Monika Christmann die OIV und ihr Engagement für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit vor.

Böden sind ein bedeutender, aber oft wenig bekannter Kohlenstoffspeicher. Eine jährliche Erhöhung um 0,4 % der Menge an Kohlenstoff, die in Böden durch angepasste Anbaumethoden gespeichert wird, könnte bis zu 80 % der gesamten Treibhausgasemissionen absorbieren.

Ziel der Initiative „4 per 1000“ ist es, die Maßnahmen zur Förderung der Kohlenstoffbindung in Böden zu fördern.

Die Initiative, die 2015 von der französischen Regierung auf der COP21 eingeleitet wurde, hat sich stark ausgeweitet. 21 Länder und 11 zwischenstaatliche Organisationen, darunter die OIV, sind inzwischen Mitglied des Konsortiums, und 19 Länder und über 100 nichtstaatliche Organisationen und Forschungsinstitute beteiligen sich als Forumsmitglieder.